Translation for "a lapsus" to german
A lapsus
Translation examples
Lapsus linguae,’ Lord William said, ‘means a slip of the tongue.’
»Lapsus linguae«, sagte Lord William, »heißt sich versprechen, Versprecher.«
Lapsus linguae,’ Fazackerly said gravely, and was rewarded with instant laughter.
»Lapsus linguae«, sagte Fazackerly ernst und wurde mit sofortigem Gelächter belohnt.
Internally, whether in the globe or animal body, it is a moist thick lobe, a word especially applicable to the liver and lungs and the leaves of fat (jnai, labor, lapsus, to flow or slip downward, a lapsing;
Im Inneren, ob im Erdball oder dem tierischen Körper, ist es ein feuchter, dicker Lappen, ein Wort, das besonders Leber, Lunge und Fett bezeichnet labor, lapsus, gleiten, fließen oder ablaufen;
Sometimes, however, everything halted, and the copy editor made coffee for herself and Archimboldi and tea for a new girl who worked as a designer, because by now the house had grown and the slate of employees had grown and sometimes, at a nearby desk, there was a young copy editor, Swiss, why on earth he lived in Hamburg no one knew, and the baroness came out of her office and so did the head of publicity and sometimes the secretary, and they talked about all sorts of things, about the last movie they'd seen or the actor Dirk Bogarde, and then the bookkeeper and even Marianne Gottlieb would drop by with a smile, and if the laughter was very loud in the big room where the copy editors worked, then Bubis himself would peer in with his teacup in his hand, and they would talk not just about Dirk Bogarde but also about politics and the dirty business that the new Hamburg officials got up to or they talked about some writers who had no ethical sense, self-confessed and happy plagiarists who hid expressions of mingled fear and outrage behind a cheerful mask, writers prepared to cling to any reputation, with the certainty that they would thus live on in posterity, any posterity, which made the copy editors and the other employees laugh and even prompted a resigned smile from Bubis, since no one knew better that posterity was a vaudeville joke audible only to those with front-row seats, and then they started to talk about lapsus calami, many of them collected in a book published long ago in Paris and fittingly titled Le Musee des erreurs, as well as others selected by Max Sengen, hunter of errata.
Ab und zu herrschte auch Funkstille, die Lektorin kochte Kaffee für sich und Archimboldi und Tee für eine neue Mitarbeiterin, die sich um die graphische Gestaltung der Bücher kümmerte, denn mittlerweile war der Verlag und mit ihm die Zahl der Angestellten gewachsen, und manchmal saß am Nachbartisch ein Schweizer Lektor, ein Bursche, den niemand so genau kannte, von dem man nur wusste, dass er in Hamburg wohnte, und die Baroness kam aus ihrem Büro, und ebenso die Pressechefin und manchmal auch die Sekretärin, und man unterhielt sich über dieses und jenes, über den letzten Film, den sie gesehen hatten, oder über den Schauspieler Dirk Bogarde, und dann schaute in dem großen Saal, in dem die Korrektorinnen arbeiteten, noch die Buchhalterin vorbei, und selbst Marianne Gottlieb schneite mit einem Lächeln herein, und wenn das Gelächter sehr laut wurde, erschien sogar Bubis persönlich, in der Hand seine Tasse Tee, und man sprach nicht nur über Dirk Bogarde, man sprach auch über Politik und über die Betrügereien, die man von der neuen Hamburger Obrigkeit zu gewärtigen hatte, oder über gewisse Autoren, denen jeder Anstand fremd war, dreiste und unverhohlene Plagiatoren mit einer Maske der Leutseligkeit, dahinter sich ein Gesicht verbarg, in dem Angst und Kränkung miteinander wetteiferten, Schriftsteller, die sich jede erdenkliche Reputation anmaßen, in der Gewissheit, sie werde ihren Nachruhm befördern, jeden erdenklichen Nachruhm, was bei den Korrektorinnen und allen anderen Verlagsmitarbeitern für Heiterkeit sorgte und sogar Bubis zu einem resignierten Lächeln reizte, denn niemand wusste besser als sie, dass der Nachruhm ein Vaudeville-Witz war, den nur die verstanden, die in der ersten Reihe saßen, und dann kamen sie auf Lapsus Calami zu sprechen, auf ein vor geraumer Zeit in Paris erschienenes Buch mit dem treffenden Titel Musée des erreurs sowie auf ein ähnliches Kompendium des Druckfehlerjägers Max Sengen.
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