Traduction de "work is working" à allemand
Exemples de traduction
“I’m Diane McClintock. I work … I worked … for Mr. Ryan.
Ich bin Diane McClintock und arbeite … arbeitete für Mr. Ryan.
She hadn’t been so bad, arms a bit too thin, no use for working, but she didn’t really work at work anyway, she was an actress, after all, thin girls were needed in films, or she could give Wilhelm the pickles, good gherkins pickled in the Urals style with garlic and dill, Sasha had always been crazy for her pickles, only were they the right thing for a birthday present, she’d ask Kurt, ninety, that was quite something, and he still looked good, Wilhelm did, almost like eighty, and always wearing a suit, he looked like a government minister and talked like one, too, with emphasis, you could tell at once that he’d seen the world, they’d gone over the sea in a ship, God forbid, she’d once seen the sea, nothing but water all the way to the sky, no one in Slava would believe her, and right at the top, right on the rim of the sea, tiny ships were crawling along as if it was a roof ridge, terrible idea, she’d rather travel by rail, at least you were on God’s earth, and when you were on the move it wasn’t so bad once you were used to it, in the end she actually dropped off to sleep and then woke up, and suddenly she was in Germany, and didn’t even know how far it was, Sasha had once tried to show her on a map, as if you could see from a map how far it was from Tartársk, for instance, to Gríshkin Nagár, on the map it was four fingers away but in real life they’d been on the move for four years or longer, she didn’t know how long now, but they’d been on the move for an eternity, ever since she could remember, going on and on.
Schlecht war sie nicht gewesen, die Arme ein bisschen zu dürr, zum Arbeiten taugte sie nicht, aber arbeiten arbeitete sie auch nicht, sondern war Schauspielerin, Dünne brauchte man schließlich auch im Film, oder sie schenkte Wilhelm die Gurken, gute Gurken, uralische Art, mit Knoblauch und Dill, Sascha war immer ganz wild gewesen auf ihre Gurken, allerdings, ob’s zum Geburtstag das Richtige war, sie würde Kurt fragen, immerhin neunzig, das war schon was, und dabei sah er noch gut aus, Wilhelm, beinahe wie achtzig, und immer im Anzug, wie ein Minister sah er aus und sprach auch so, mit Bedeutung, merkte man gleich, dass er rumgekommen war in der Welt, mit dem Schiff waren sie über das Meer, Gott bewahre, einmal hatte sie es gesehen, das Meer, bis zum Himmel nur Wasser, das glaubte ihr keiner in Slawa, und ganz oben, ganz auf dem Rand, krochen winzige Schiffe entlang wie auf dem Dachfirst, schreckliche Vorstellung, da war ihr die Eisenbahn lieber, wenigstens war man auf Gottes Erde, und wenn’s erst mal fuhr, dann war es gar nicht so schlimm, wenn man sich erst einmal daran gewöhnt hatte, sogar schlafen schlief sie am Ende und wachte dann auf und war plötzlich in Deutschland und wusste nicht mal, wie weit es eigentlich war, Sascha hatte es ihr einmal zeigen wollen auf einer Karte, als ob man’s ersehen konnte auf einer Karte, wie weit es war, von Tartársk, beispielsweise, bis nach Gríschkin Nagár, das war auf der Karte vier Finger breit, aber in Wirklichkeit waren es vier Jahre, die sie gegangen waren, oder länger, sie wusste es gar nicht mehr, eine Ewigkeit waren sie gegangen, seit sie denken konnte, ein einziges Gehen.
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