Phrases de contexte similaires
Exemples de traduction
Sunday morning traffic was light in the two-lane tunnel.
Weil es Sonntagmorgen war, herrschte in dem zweispurig befahrbaren Tunnel wenig Verkehr.
At the bottom of Kinkell Braes there were road-works, the single carriageway controlled by traffic lights.
Am Ende von Kinkell Braes wurden Straßenarbeiten durchgeführt und der Verkehr auf der einzigen, jetzt befahrbaren Spur durch eine Ampel geregelt.
The Graywater was navigable—for barge traffic, at least—for most of its four- hundred- mile length, although there were several spots where locks had been required.
Ein Großteil der vierhundert Meilen Gesamtlänge des Grauwassers war befahrbar - zumindest für Lastkähne. Allerdings gab es mehrere Passagen, bei denen Schleusen erforderlich waren.
The Interstate was not exactly in what you would call brilliant condition these days—the US federal government’s list of priorities was getting smaller and smaller, and the Interstate system had clearly not made the most recent cut—but it was workable as long as you didn’t go too fast, and the traffic out to St.
Die Interstate war nicht gerade in einem Zustand, den man als hervorragend bezeichnen konnte – die Prioritätenliste der US-Regierung schrumpfte immer mehr zusammen, und das System der Schnellstraßen hatte es noch nie bis in die Top Ten geschafft -, aber sie war befahrbar, solange man keine allzu hohe Geschwindigkeit entwickelte, und der Verkehr von NSL nach St.
“The Atchafalaya may be an inland navigable waterway, but it doesn’t contain half the flow of the Mississippi. It’s considered a shallow-draft artery and barge traffic is limited, unlike the Mississippi, which can accommodate great tow-boats with ten thousand horsepower pushing as many as fifty barges tied together in rows like a marching column stretching nearly a third of a mile.
Der Atchafalaya ist zwar auch weiter nördlich noch schiffbar, aber er führt nicht halb soviel Wasser wie der Mississippi. Er ist ein relativ seichter Wasserweg, der selbst für Kähne nur begrenzt befahrbar ist. Ganz im Gegensatz zum Mississippi, auf dem riesige, zehntausend PS starke Schlepper verkehren, die bis zu fünfzig Frachtkähne auf einmal fortbewegen.
A half-hour later Peterson got a call to say that the highway had reopened. The weather radar was showing nothing incoming from the west except supercooled air, and all across the state the snowploughs and the salt spreaders had finished their work, and the Highway Patrol had conferred with the Department of Transportation, and traffic was flowing again.
Eine halbe Stunde später erhielt Peterson einen Anruf, die Interstate sei wieder frei befahrbar. Das Wetterradar zeigte, dass aus Westen nichts als eiskalte Luft kam. In ganz South Dakota waren die Räum- und Streufahrzeuge mit ihrer Arbeit fertig, die Highway Patrol hatte sich mit dem Verkehrsministerium abgestimmt, und der Autoverkehr floss wieder.
‘Therefore,’ my father said, ‘we are going to hold the road and we’ll start doing it now. Anyone who isn’t yet wearing an armlet is to put one on now, and after that we’ll take up our positions.’ After that palaver our Volkssturm took up position. Since my father and the painter were now about to secure our road, an admittedly out-of-the-way road, by no means one of great importance, but all the same one along which traffic could move, the inevitable picture entered into my mind: a dank hole in the ground just big enough for four men up to their chests in it, at its southern edge an earth-wall to be bespattered by bullets; that wall was hit by those bullets only at first, for meanwhile, after many futile attacks, yet another wall formed in front of it, a wall of motionless bodies, rigid hands stretching out towards the sky, and far behind it, scattered on the meadows, many tanks with torn caterpillars and turrets, some of them still belching out thick clouds of smoke into the peaceful evening.
Demgemäß, sagte mein Vater, werden wir die Sicherung der Straße übernehmen, ab sofort, und wer noch keine Armbinde hat, der wird sich jetzt eine nehmen, danach gehen wir in Stellung. Mit solchen Reden ging bei uns der Volkssturm in Stellung. Und weil mein Vater und der Maler gemeinsam die Sicherung unserer zwar abgelegenen und kaum wohl auch lebenswichtigen, aber immerhin befahrbaren Straße übernehmen sollten, schwammen mir in meiner Vorstellung die unausbleiblichen Bilder zu: ein feuchtes Erdloch, nicht wahr, brusttief und gerade für vier Männer berechnet, am südlichen Rand ein Wall, in den die Geschosse spritzen, beziehungsweise am Anfang noch spritzten, denn mittlerweile, nach vielen ergebnislosen Angriffen, ist über den dürftigen Schutzwall ein anderer Wall hinausgewachsen, ein Wall von stillen Körpern, versteht sich, aus dem Hände starr in den Himmel griffen, und weit davor, über die Wiesen verstreut, mit zerrissenen Ketten und geplatzten Türmen zahlreiche Panzer, einige qualmen noch intensiv und feierabendlich und verbergen deshalb die erstaunlich geringen Reste der Flugzeuge, die nach dem Abschuß die torfweiche Erde rammten und sich zumindest bis zum Pilotensitz in sie hineinbohrten, und ich sah auch mich selbst als Munitionsholer, Essenholer, Wasserholer, und wie die Männer trug auch ich einen frischen, vielleicht von Hilke angelegten Verband um den Kopf.
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