Übersetzung für "nach kayseri" in englisch
Nach kayseri
  • according to kayseri
  • by kayseri
Ähnliche Kontext-Phrasen
Übersetzungsbeispiele
by kayseri
Erciyes-Post, Kayseri, 1962.
That was in the Erciyas Post, in Kayseri, in 1962.
Wir fuhren zum Erkilet Airport vor den Toren der Stadt Kayseri, wo die Maschine schon auf uns wartete, und flogen nach Amman.
We drove to Erkilet Airport outside the city of Kayseri, where the plane was waiting for us, and flew into Amman.
»Ein Freund aus einem Ort bei Kayseri, dessen Name auf keiner Karte der Türkei in mittlerem Maßstab zu finden ist!« erklärte Saim.
“Our friend comes from a town near Kayseri whose name cannot be found on a medium-sized map of Turkey,” Saim told him.
Ich fühlte mich in den Kleidern, die mir mein Adjutant als die eines echten Bauern aus Kayseri angepriesen hatte, weniger lächerlich als irreal, fühlte mich als Teil eines Traumes, gegen meinen Willen hineingezogen.
How silly I felt as I sat there in the ‘authentic’ Kayseri peasant garb that my assistant had procured for me—no, it was worse than that. I felt unreal, as if I had been dragged against my will into a dream.
Er fand auch die gleichen Linien und Schraffierungen Celâls auf den Fotos von Studenten der Technischen Hochschule, von Professoren der Medizinischen Fakultät, von neuen Parlamentsabgeordneten der fünfziger Jahre, von Ingenieuren und Direktoren beim Bau der Bahnlinie Sivas-Kayseri, von den Mitgliedern des Verschönerungsvereins Bursa und von den Freiwilligen des Koreakrieges aus Izmir-Alsancak.
Galip ran across the same sentence in other yearbooks he retrieved from the same corner: Celâl had also doodled on the photographs of the students at the School of Engineering, the faculty of the Medical School, the deputies elected to the National Assembly in 1950, the engineers and administrators working on the Sivas–Kayseri railroad, the members of the Bursa Beautification Association, and the veterans of the Korean War from the Alsancak district of Izmir.
Während ich die Deckel von den Schüsseln hob, die zwischen den Tontöpfen mit Traubenmost und Essiggemüse aufgereiht standen, hie und da vom Rand mit dem Finger eine Kostprobe nahm, über manche aber nur meine Nase hielt und sie beroch, fragte ich bei jeder einzelnen Halwaschüssel, wer sie geschickt hatte. »Die ist von Kasım Efendi aus Kayseri, die von dem Gesellen der Buchmalertruppe, der zwei Straßen weiter wohnt, die vom Schlosser Hamdi dem Linkshänder, die von der jungen Braut aus Edirne ...« zählte Hayriye auf, als Şeküre sie unterbrach: »Kalbiye, die Frau des seligen Fein Efendi ist weder gekommen, um ihr Beileid auszusprechen, noch hat sie eine Nachricht oder Halwa geschickt!«
Lifting up the lids of the pots of halva lined up between the large clay jar of grape molasses and the pickle jar, sneaking a fingerful from one or simply leaning over to smell another, I asked who’d sent each of them. Hayriye was rattling off who’d sent which pot: “This one’s from Kasım Effendi of Kayseri; this one, the assistant from the miniaturists division who lives two streets over; that’s from the locksmith, Left-Handed Hamdi; that one, the young bride from Edirne-”
Und der erbärmliche türkische Leser, immer wachsam und auf der Hut vor neuen Kreuzzügen und solchen perversen Leuten, die behaupten wollen, der große türkische Architekt Sinan sei eigentlich ein Armenier aus Kayseri gewesen, versäumte natürlich wie stets auch diese Gelegenheit nicht und deckte den Verleger mit einer Flut von Briefen gegen diesen charakterlosen Kerl ein, so daß der arme Neşati, der vor Freude berauscht war, dich als literarischen Dieb erwischt zu haben, seine Tätigkeit und seine Kolumne verlor. Wußtest du eigentlich, daß dieser Mann, der ja heute dein Kollege bei der gleichen Zeitung ist, wenn auch in minderer Position, über dich – die Spatzen pfeifen’s von den Dächern – Gerüchte verbreitet und dir damit eine schöne Grube ausschachtet?«
just remember what they did to those perverts who claimed that Sinan, ‘Turkey’s greatest-ever architect,’ was really an Armenian from Kayseri—so naturally they were not going to pass up on this new opportunity; they deluged the owner of the newspaper with letters denouncing this degenerate Neșati, who was so drunk with pleasure right then from having caught you plagiarizing that he had forgotten to watch his back, and before he knew it he had lost his column and his job. Later on, of course, he ended up working on the same paper with you, but in a lesser position—though I hear you could fill a well with the rumors he’s been spreading about you. Did you know this?”
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